Death Note Rpg Forum

Die Handlung unseres Forums spielt nach dem Anime (Manga) Death Note von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata.
 
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 Suzume Hitachiin

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AutorNachricht
Suzume

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Anzahl der Beiträge : 10
Anmeldedatum : 18.01.12
Alter : 22

BeitragThema: Suzume Hitachiin   Do Jan 19, 2012 3:29 am


    |Steckbrief von Suzume Hitachiin|



    |BASICS|

    Vorname:
    "Mein Vorname lautet Suzume und heißt so viel wie "Spatz". Der Vogel. Darauf muss ich bestehen, auch wenn ich selbst diese Viecher nicht wirklich ausstehen kann. Kleine, schrill fiepsende Federklumpen sind nämlich nicht das, was ich persönlich als beruhigend oder ansprechend einstufen würde."

    Spitzname:
    "Ich habe einige Spitznamen, die jedoch ausschlißlich von meiner Familie verwendet werden, beziehungsweise verwendet wurden, da ich bereits seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihnen habe. Heutzutage nennt mich wirklich keiner mehr Suzu oder Sue und wenn doch, so kann er sich sicher sein, dass ich ihm mehr als nur eine blutige Nase bescheren werde."

    Synonym / Pseudonym:
    "Wenn ich unter die Leute gehe, benutze ich eigentlich nie meinen richtigen Namen, da die meisten Leute, die diesen kennen, mir auf der Stelle die Kehle durchschneiden würden. Ich kann mich hier nicht unbedingt auf etwas genaues festlegen, da ich mich für einen konkreten Namen meistens erst dann entscheide, wenn ich danach gefragt werde, doch sehr häufig sind es eher einfache Dinge wie Yoko Hirasawa, Akemi Yamada oder Misaka Takeda.
    Da ich abgesehen hiervon jedoch auch noch als Schriftstellerin arbeite und dabei ebenso wenig meinen richtigen Namen verwende, wäre mein Pseudonym wohl Maya Yoshitsume. Der Ursprung von diesem ist eigentlich recht simpel, da ich ihn als kleines Kind einmal in irgendeinem Manga aufgeschnappt habe und er mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte."

    Nachname:
    "Mein Nachname ist Hitachiin. Etwas ungewöhnlich, doch ich kann damit leben, mich selbst kann man ja auch nicht gerade als normal bezeichnen."

    Alter:
    "Ich bin 18 Jahre alt und um ehrlich zu sein nicht wirklich glücklich darüber, weil man alleine deshalb von mir erwartet, dass ich mich anständig zu benehmen weiß. Etwas, was ich im Leben nicht tun würde. Zum Einen, weil es viel zu anstrengend ist, zu jedem nett zu sein und zum Anderen, weil es einfach langweilig ist, von jedem gemocht zu werden."

    Geburtstag:
    "Ich habe am 16. Mai Geburtstag, auch wenn das meiner Meinung nach nicht viel zur Sache tut. Ich habe ohnehin seit Jahren nicht mehr gefeiert oder besonderen Wert darauf gelegt an diesen Tag zu denken."

    Geschlecht:
    "Ich hoffe sehr, dass man mir von vorne herein ansieht, dass ich weiblich bin. So schwer zu erkennen ist das ja nicht."

    Zugehörigkeit:
    "Wenn ich mich auf einen Stand in der Gesellschaft festlegen soll, so muss ich wohl ganz ehrlich sagen, dass ich einzig und alleine kriminell bin. Ich schlitze nächtlichen Passanten die Kehle auf, um an ihr Geld zu kommen, ich erpresse irgendwelche Looser, damit sie für mich Dinge erledigen, die mir zuwider sind uns zu guter Letzt hing ich in meiner Jugend mit meinen Freunden in der Gegend herum und bekämpfte mich hin und wieder mit Anderen unserer Art, bis irgendeiner aufgab oder die eine Seite nicht mehr bei Bewusstsein war. Wie man das nun anders einordnen soll, weiß ich wirklich nicht."

    Blutgruppe:
    "Als ob mich das interessieren würde. Irgendetwas mit AB wird es gewesen sein, mehr weiß ich auch nicht."

    Gesinnung:
    "Wohl eindeutig gegen diesen Kira, immerhin würde er mich bei Gelegenheit sofort tot umfallen lassen."

    Stand:
    "Ich habe keinen Freund und bin weder verlobt, noch berheiratet - also ganz klar single und vorläufig werde ich das auch noch bleiben."

    Beruf:
    "Da ich seit ein paar Jahren nicht mehr zur Oberschule gehe, ist mein Beruf wohl Autorin, auch wenn ich hierfür ein Synonym benutze und kein Mensch eine Ahnung davon hat. Offiziell habe ich das Geld von den Leuten, die ich ausnehme, zumindest glauben das die Leute, denen ich überhaupt etwas von meinem Treiben erzähle und wirklich viele sind das auch nicht. Als Maya Yoshitsume bin ich zu meinem Glück sogar sehr bekannt und die Bücher, die ich schreibe, verkaufen sich wirklich mehr als gut. Ein Pech nur, dass ich das Geld, das ich besitze nicht allzu oft nutzen kann, immerhin wäre das dann doch etwas zu auffällig."

    |PERSONALS|

    Charaktereigenschaften: Suzume ist das, was die Merhzahl der Bevölkerung ein "Problemkind" bezeichnen würde. Bereits in der Grundschule war sie das Mädchen, das keine beste Freundin hatte und weder mit Puppen noch mit rosa Teddybären spielte. Vielmehr war sie es, die bei Streitereien anfing auf den Anderen einzuschlagen oder der Lehrerin, die sie nicht ausstehen konnte rohe Eier an die Fensterscheiben warf. Ganz wie man es von ihr erwartet hatte, war sie auch mit dem Beginn ihrer Mittelschulzeit kaum zu Hause, hing mit den anderen Jungen aus ihrer Klasse bis spät Nachts im Stadtpark herum und schlug die jüngeren Schüler zusammen um an das nötige Kleingeld zu kommen. An dieser Art hat sich bis heute nicht wirklich viel geändert, dazu ist wohl nur ein kurzer Blick in ihr grimmiges, schlecht gelauntes Gesicht nötig, das das Mädchen stets aufsetzt, sobald sie das Haus verlässt.
    Auf Andere wirkt sie hierdurch meist ziemlich aggressiv, da sie viele Leute schon anblafft, sobald diese ihr nur einen schiefen Blick zuwerfen und Streitereien jeglicher Art wie bereits in ihrer Kindheit lieber mit Taten als mit worten löst. Sie ist die Art von der Person, mit der man sich lieber nicht anlegt, will man sich nicht gerade ein paar Knochen brechen. Einen wirklichen Job besitzt das Mädchen offiziell nicht und kommt an ihr Geld, indem sie nachts irgendwelche Leute überfällt und ihnen wie bereits früher alles aus den Taschen nimmt, was sich so finden lässt. Was das töten von Menschen angeht, so ist sie zwar kein unbeschriebenes Blatt, doch reden tut sie über so etwas nie und dass sie bereits in ihrer Jugend einen ihrer Mitschüler eher versehentlich in einem Konflikt vom Dach gestoßen hat, weiß so gut wie keiner. Allgemein ist das Mädchen in Gesprächen, die sie vernünftig führt sehr verschwiegen und redet so gut wie nie über sich, da sie selbst einige Probleme mit ihrer Art zu leben hat.
    Es ist nämlich keineswegs so, dass Suzume die kaltblütige und skrupellose Person ist, für die sie alle halten. Sicherlich ist es ihr egal, wenn sie einmal mit dem einen oder Anderen in eine Schlägerei gerät, doch das Überfallen von irgendwelchen Fremden schlägt ihr doch sehr oft auf das Gewissen. Der Grund aber, aus dem sie damit nicht aufhört ist der, dass sie dies in den meisten Fällen nicht unbedingt alleine, sondern durchaus mit den Leuten tut, die sie bereits aus ihrer Jugend kennt und diese ebenso wie fast alle ihre Bekannten denken, dass sie so ihr Geld verdient. Auf der anderen Seite nämlich ist das Mädchen bereits seit einigen Jahren als Autorin tätig, wobei sie hier unter dem Namen Maya Yoshitsume bereits einige Bestseller verkauft hat und nicht gerade wenig Geld besitzt. Da dies aber überhaupt nicht mit ihrem eigentlichen Charakter übereinzustimmen scheint verheimlicht sie es nicht nur ihrer Familie sondern auch ihrem gesamten Bekanntenkreis und momentan wissen einzig und alleine ihr Verleger sowie ihre große Schwester von ihrer eigentlichen Verdienstquelle.
    Da sie als die Person, als die alle Leute Suzume Hitachiin nun sehen nicht zufrieden ist, hat das Mädchen sich dazu entschieden sich dann, wenn sie alleine unter die Leute geht einfach als Jemand anders auszugeben und so in der Oberschulzeit damit angefangen, sich hin und wieder mithilfe von Perücken, Make-Up und Klamotten, die sie ansonsten nie tragen würde zu verkleiden. Allerdings ist es ihr hier auch nicht immer gelungen nett und freundlich zu sein, da ihr Verhalten, so sehr sie sich auch anzustrengend versucht schlicht weg miserabel bleibt und so haben sich über die Zeit alle möglichen Kombinationen an Personen gebildet, die das Mädchen in ihrer Freizeit vorgibt zu sein.
    Schaut man sich nun aber einmal ihre wirkliche Persönlichkeit an, so lässt sich feststellen, dass Suzume, egal wie viel Gewissen in ihr steckt schlichtweg arrogant und aggressiv bleibt. Machen die Leute nicht das, was sie will, so verliert sie beinahe sofort die Beherrschung und macht alles und Jeden nieder, der sich ihr in den Weg stellt. Ihr eigenes Wohl ist ihr im Allgemeinen zwar recht egal, doch hasst sie es mehr als alles Andere sich Fehler eingestehen zu müssen und schiebt Schuldgefühle, die sie in diversen Situationen empfindet einfach auf Andere ab. Beinahe täglich endet sie in irgendeiner Schlägerei und trägt Schrammen an ihrem Körper davon. Wirklich zur Ruhe kommen tut das Mädchen nur dann, wenn sie schreibt, denn auch, wenn sie in Gesprächen auf eine ziemlich vulgäre Sprache zurückgreift und kaum Fantasie zu besitzen scheint, so gelingt es ihr die Worte auf dem Papier geradezu meisterhaft aneinanderzusetzen - was zu ihrem Glück ein weiterer Grund dafür ist, dass niemand auch nur im Entferntesten auf die Idee kommen würde, dass sie etwas mit der meisterhaften Autorin, die sie unter besagtem Pseudonym ist, zu tun hat.
    Sollte es doch einmal dazu kommen, dass Suzume ein normales Gespräch mit einer andere Person führt, so zeichnet sie sich in Situationen, in denen sie nicht gereizt oder launisch ist, als äußerst ruhig aus und kann, so selten diese Momente auch auftreten mögen, äußerst sympathisch sein. Ebenso besitzt sie einen gewissen Humor und auch wenn dieser oft schon zu schwarz wird, fällt es ihr mit ein wenig guter Laune auch nicht wirklich schwer, andere Leute zum Lachen zu bringen oder gut mit ihnen auszukommen. Das Problem des jungen Mädchen ist lediglich, dass sie der Meinung ist, dass diese Art nicht zu ihr passt und bemüht sich deshalb unbewusst unhöflich zu Anderen zu sein und stets eine schlecht gelaunte Art an sich zu haben, die sie unglücklicherweise aber nur noch wütender macht, sobald sie dies bemerkt.

    Stärken:
    "Ich bezweifle, dass es mir leichtfällt ernsthaft über meine Stärken zu reden, da ich mir über so etwas zwar viele Gedanken mache, jedoch gleichzeitig Probleme damit habe, diese von meinen Schwächen zu unterscheiden.

    Zum einen aber weiß ich, dass ich durchaus selbstbewusst bin und auch kein Problem damit habe, vor großen Mengen zu sprechen oder aufzutreten. Ebenso macht es mir nicht sonderlich viel aus, wenn man einmal etwas an mir auszusetzen hat, zumindest dann, wenn es nicht gleich beleidigend wird.
    Ebenso bin ich sehr sportlich und habe schon in meiner Kindheit damit angefangen diverse Kampfsportarten auszuüber, was ich übrigens bis heute tue. Meine Kondition ist auch äußerst gut und ich bin in der Lage wirklich sehr sehr lange zu laufen, was mir vor allem bei meinen nöchtlichen aktivitäten von sehr großer Hilfe ist.
    Was mein Sprachgefühl angeht, kann ich auch nicht wirklich klagen, zumindest, wenn es darum geht zu schreiben oder andere Sprachen als Japanisch zu sprechen. Im Moment beherrsche ich Englisch, Deutsch, Spanisch sowie Französisch und Chinesisch, auch wenn von den letzteren Dreien nur ich weiß. Schlimm genug dass es überhaupt einmal eine Zeit gab, in der es mir Spaß brachte das Zeug zu lernen.
    Desweiteren bin ich, so merkwürdig es mir auch erscheint ziemlich verantwortungsbewusst und überhnehme Aufgaben, die man mir anvertraut stets so, dass der Andere damit zufireden ist. Zumindest dann, wenn es dabei nicht um mich geht, denn auch wenn ich das Leben von meinen vier Hamstern, die ich Zuhause halte zu deren vollsten Zufriedenheit regeln kann, klappt das bei meinem Eigenen leider nicht ganz so gut.
    Aber auch, wenn ich an dieser Regelung kläglich scheitere, so ist zumindest in meiner kleinen Wohnung alles ordentlich und es gibt wirklich nichts, was nicht dort liegt, wo es hingehört. Auch wenn ich Dinge organisiere oder bestimmte Vorgehensweisen plane, so bleibt stets alles gepflegt und geordnet, da ich es wirklich hasse, den Überblick zu verlieren.
    Als durchaus nüzlich erweist sich dies auch dann, wenn mich verkleide und auf die Straße gehe - Was ich ziemlich oft tue, vor allem dann, wenn ich keine Lust habe, in Schlägereien zu geraten. Hierbei habe ich festhestellt, dass ich, wenn ich mir Mühe gebe, ziemlich gut schauspielern kann, auch wenn ich mit diesen Aktionen eigentlich das genaue Gegenteil bewirken will.

    Schwächen:

    Meine Schwächen sind die Dinge, die ich mir ehrlich gesagt nie eingestehen will. Ich hasse es Anderen unterlegen zu sein (auch wenn ich damit wohl schon die erste zu nennen hätte) und vermeide es deshalb meistens auch, mir besonders viele Gedanken darüber zu machen.

    Wen es jedoch so sein muss, kann ich sagen, dass ich äußerst aggressiv bin und bei Streitereien wirklich viel zu schnell handgreiflich werde und auf Andere los gehe - wo wir schon beim nächsten Punkt sind, meinem Mangel an Selbstbeherrschung. Zu meinem großen Bedauern muss ich nun sagen, dass diese Mischung äußerst fatal ist und ich durch sie auf alles und Jeden, der mir dumm kommt, los gehe, möge der Konflikt auch noch so klein sein. Ebenso rege ich mich sehr schnell über Dinge auf, die ich nicht hinbekomme. Wenn ich also beispielsweise versuche, eine mathematische Gleichung zu lösen, so endet es meistens damit, dass ich das Blatt vor Wut in der Luft zerreiße, weil ich nach fünf Minuten immer noch keine Ahnung habe, was ich tun soll.
    Zudem bin ich ziemlich arrogant, was mich daran hindert mir Fehler einzugestehen, geschweige denn daran zu arbeiten, mich zu bessern oder aus ihnen zu lernen. Ebenso halte ich mich sehr oft für besser als Andere und versuche gerade zu zwanghaft Tatsachen zu finden, die das beweisen, selbst wenn mir bewusst ist, dass das mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht der Fall ist.
    In diesem Zusammenhang reagiere ich auch sehr oft ignorant und schiebe Dinge, die mir eigentlich im Weg stehen ab indem ich mir selbst weis mache, sie nicht zu kennen oder sie einfach beiseite schiebe und nicht weiter beachte. Vor allem dann, wenn ich über Dinge nachdenke, die mir ein schlechtes Gewissen bereiten passiert mir so etwas und das kommt um ehrlich zu sein ziemlich oft vor.
    Was den Kontakt mit anderen Menschen angeht, bin ich des Weiteren ziemlich verschlossen und rede nur sehr, sehr selten über mich und meine Probleme, geschweige denn über anderes Persönliches. Aus diesem Grund habe ich auch nur ein paar oberflächliche Freundschaften, von denen man die Hälfte der Beteiligten aber auch als Bekannte abtun könnte und somit eine weitere unangenehme Schwäche entsteht, da ich hierdurch oft ziemlich einsam bin.

    Vorlieben:

    Bedauerlicherweise gibt es nicht wirklich viele Dinge, die ich mag, eher gibt es dutzende, die ich nicht ausstehen kann, aber nun gut, ich werde mir Mühe geben etwas zusammenzubekommen.

    Zum einen wären da Bücher, bevorzugt Krimis, wie ich sie selbst schreibe oder aber auch Fantasy Romane. Sicherlich bin ich die Einzige, die von dieser Vorliebe weiß, aber wie so vieles kann ich es ja trotzdem einmal erwähnen.
    Ansonsten gehe ich sehr gerne spazieren und treibe Sport, da mir dies im Zusammenhand mit der Natur äußerst gut gefällt und ich hierbei schnell zur Ruhe komme, wenn ich mich einmal aufgregt habe. Es ist Beides gut, um sich abzureagieren und auch, wenn ich lärmende Vögel und Tiere nicht ausstehen kann, so liebe ich Blumen und andere Pflanzen, da ihre bunten Farben und ihre Vielfalt ebenso sehr gut zum ablenken ist. Beim Joggen nehme ich zwar nicht sehr viel davon war, doch ist der Sport alleine meiner Meinung nach schon beruhigend genug.

    Abneigungen:

    Da es sehr viele Dinge gibt, die mich zum Ausrasten bringen, sind es entsprechend auch diese, die ich nicht ausstehen kann und somit auch nicht gerade wenige.

    Zum einen wären da Vögel. Diese fiepstenden, bervigen kleinen Federklumpen, die früh Morgens an meinem Fenster hocken und mich aus dem Schlaf kreischen. Wenn ich könnte, so würde ich diese verdammten Knäul jedesmal zu Matsch treten, sobald sie mir zu nahe kommen. Die einzigen Tiere, die ich halbwegs leiden kann sind Hamster. Von denen ich auch gleich vier besitze und sie wirklich sehr gerne mag, vor allem weil die einzigen Geräusche, die ich von ihnen vernehme die sind, die sie beim Fressen oder rumlaufen verursachen.
    Kommen wir gleich zu den nächsten Punkten und zwar der Unordentlichkeit und Unpünktlichkeit. Zwei Dinge, die für mich sehr nahe beieinander liegen und die ich überhaupt nicht ausstehen kann. Aus dem Grund, dass die meisten Leute, die Unpünktlich sind auch keinerlei Ordnung vorzuzeigen haben und somit für mich einfach nur nervig sind. Ich meine, wie soll ein Mensch denn sein Leben regeln können, wenn er es nicht einmal schafft, Termine einzuhalten? Außerem ist so etwas ein Zeichen von Verlässlichkeit und mit Leuten, die diese mir gegenüber nicht zeigen, gebe ich mich sowieso nicht ab.
    Desweiteren hasse ich es mit arroganten Leuten zu reden. Ja sicher, ich selbst gehöre auch zu diesen Leuten, aber ich habe nie behauptet Selbstgespräche oder Sonstiges dieser Art zu führen. Vielmehr ist es doch so, dass zwei überhebliche Menschen sich unmöglich verstehen können, wenn sie den Anderen immer für minderwertig halten. Nicht, dass das heißen soll, dass ich meine Ansichten diesbezüglich gut finde, es ist nur so, dass ich mich mit Leuten, denen meine Meinung dazu egal sicherlich besser unterhalten kann.
    Was andere Dinge angeht, denke ich, dass ich Süßes und Tee nicht leiden kann. Hierfür habe ich auch keinen besonderen Grund, immerhin gibt es mehr als genug Dinge, die einfach nicht dem persönlichen Geschmack entsprechen.

    Ängste:

    "Wie es nun einmal so ist, fürchte auch ich mich vor ein paar Dingen, bei denen es jedoch so ist, dass ich sie nicht nur verschweige, sondern nicht einmal mir selbst eingestehe.

    Zum einen wäre da der Verlust eines Menschen, der mir nahe steht, so kitschig das auch klingen mag. Da ich so etwas nämlich schon einmal erlebt habe, will ich um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal passiert, denn auch wenn ich von meinem eigenen Leben nicht sonderlich viel halte und auch keine angst habe, zu sterben, so will ich es bei anderen Leuten um jeden Preis vermeiden.
    Außerdem ist hier noch eine andere, aber eher nebensächliche Sache zu nennen, denn so wie einige Leute Angst vpr Spinnen oder dunklen Gassen haben, fürchte ich mich vor Leuten mit farbigen Kontaktlinsen. Nicht, dass ich jetzt Panik habe, wenn ich blaue Augen habe, die ganz offensichtlich nicht natürlich sind soder so. Nein, es ist eher der Fall, dass es mir bei ausgefallenen Farben wie Rot oder Violett, vielleicht auch bei einem besonders stechendem Grün eiskalt den Rücken herunterläuft und ich der betreffenden Person nicht nur aus dem Weg gehe, oder es vermeide ihr in die Augen zu schauen, nein ich kriege in ihrer Gegenwart kaum einen Ton heraus und bin charakterlich schon fast wie ausgewechselt."

    Ziele / Wünsche:
    "Ich habe weder irgendwelche besonderen Ziele, noch habe ich Wünsche. Tut mir Leid, aber ich habe mir in meinem Leben noch nie groß etwas vorgenommen, vom Schriftstellerdasein einmal abgesehen. Das Einzige, dass mir hier einfallen würde wäre, dass sich meine Bücher weiterhin gut verkaufen, aber so wie es aussieht, kann ich ohne arrogant zu sein sagen, dass das kein Wunsch oder ein Ziel, sondern eine rein absehbare Tatsache ist."

    |YOUR LOOK|

    Aussehen:
    Begegnet man Suzume auf der Straße, so entsteht wohl zu aller erst der Eindruck eines aggressiven, launischen Teenagers, der auf alles und Jeden losgeht, der ihr in die Quere kommt - Also ganz genau das, was man auch zu erwarten hat, bis auf die Einschätzung ihres Alters zumindest. Da das Mädchen nämlich bereits nach dem ersten Jahr der Oberschule dieselbige auch hingeschmissen hat und mittlweile auch nicht mehr in dem Alter ist, in dem man sie mit einer fünfzehn-Jährigen verwechseln könnte, ist diese Einschätzung ziemlich falsch. Warum sie trotzdem entsteht? Nun, hierfür ist ein ziemlich einfacher Grund gegeben und zwar der, dass das Mädchen bis zum heutigen Tage immer noch ihre alte Schuluniform trägt, sobald sie das Haus verlässt, da dies zum einen verhindert, dass die Leute ihr damit drohen sie bei irgendwelchen Vergehen anzuzeigen, jedoch gleichzeitig nicht auf die Idee kommen, dass sie besonders aufgeschlossen für Gespräche mit Fremden oder sonstiges wäre. Neben ihrem fiesen Blick trägt sie nämlich auch ihre Uniform auf eine so abgerissene Weise, dass wohl niemand auf die Idee kommen würde, dass Suzume in irgendeiner Weise zurückhaltend oder freundlich ist.
    Ihre Haare besitzen einen ziemlich hellen, braunen Ton und fallen ihr vom Kopf bis hinunter zu den Hüften, wo sie meist ebenso durcheinander wie der Pony in ihrer Stirn ein Ende finden. Suzume sucht nicht wirklich oft einen Friseur auf, weshalb ihr ihre Haare oft einmal über die Augen fallen und die Sicht versperren, sobald sie einmal eine ruckartige Bewegung macht.
    Verkleidet das Mädchen sich, so ändert sich der sonst so abgerissene und provokante Kleidungsstil beinahe vollkommen und sie hüllt sich in figurbetonte, kurze Röcke und Hosen, beziehungsweise anderen Klamotten, die in wärmeren Jahreszeiten oft siemlich knapp ausfallen und im Winter vor allem sehr viele Accessoires aufweisen. An Haarfarben verwendet sie hier meist extrem helle oder extrem dunkle Farben, stets jedoch Kurzhaarschnitte, bei denen sie viel wert auf Ausgefallenes legt. Ihre Augenfarbe, ein etwas dunkleres Braun jedoch, ändert sie nie mittels Kontaktlinsen oder Ähnlichem sondern entscheidet sich höchstens einmal für die eine oder andere Brille.

    Besondere Merkmale:
    "Etwas, woran man mich äußerlich sofort wiedererkennt, wenn ich mich einmal nicht verkleidet habe, ist wohl meine Schuluniform, die ich zum einen trage, weil ich damit einigen Ärger vorbeugen kann und zum Anderen, weil sie mich an die Person, die mir als Einziges gesagt hat, ich würde gut darin aussehen, erinnert - und die nun erneuter, kitschiger Weise nicht mehr unter uns Lebenden weilt. "

    Bild:
    Spoiler:
     

    |FAMILY & MORE|

    Familie:

    Meine Familie. Eine Vereinigung on Schwachköpfen, die zu dämlich war, mir und meiner Schwester auch nur irgendetwas beizubringen - Ich vermute einmal, dass ich gerade deshalb so missraten bin.
    Aber nun gut, fangen wir mit meiner Mutter an:
    Ihr Name ist Aya Hitachiin und sie ist - Nun was wohl - arbeitslos. Man sollte meinen, dass sie sich um ihre Kinder kümmert und den Haushalt regelt, aber auch hier - wieder falsch. Nein, meine liebe Mutter schmeißt das Geld meines Vaters bis zum heutigen Tage zum Fenster heraus, um sich Zigaretten und Alkohol zu kaufen und jeden Tag aufs Neue im Vollrausch genießt. Dass sie das bereits getan hat, als ich noch in den Windeln lag ist wohl nicht zu erwähnen und das ein Großteil meiner Erziehung meiner zehn Jahre älteren Schwester zukommt, die im genauen Gegenteil zu mir ein wahrer Engel ist, muss wohl auch nicht erwähnt werden.
    Wo wir nun gerade bei dieser missratenen Frau sind, können wir ja gleich mit ihrem ekelhaften Ehemann fortfahren, der sich meinen Vater schimpft:
    Sein Name ist Yuuichi Hitachiin und auch wenn er im Gegensatz zu meiner Mutter einen Job hat und in diesem eine Anwaltskanzlei betreibt, so ist er der Letzte, mit dem ich ein Wort wechseln würde. Der Grund ist auch hier einer, der sich in einer Problemfamilie wie uns sehr schnell erraten lässt: Er ist untreu. Seit über zwanzig Jahren nun reißt der Alte sich alles, was ihm unter die Nase kommt ins Bett und beachtet die Gefühle meiner Mutter dabei kein Stück. Der einzige Grund, aus dem er noch mit ihr verheiratet ist, ist der, dass er keine Lust hat, ihr die Hälfte von seinem Geld zu geben, wenn sie sich scheiden - Ihren Konsum zu finanzieren erscheint wohl einfacher.
    Sien einzige Person also, die ich in meiner Familie wirklich sehr gerne habe, ist meine zehn Jahre ältere Schwester Kaoru Hitachiin.
    Warum wir zwei so unterschiedliche Namen haben, weiß ich nich genau, auf jedenfall ist sie als genaues Gegenteil von mir zur Welt gekommen und wirklich das, was sich jedes Elternteil wünschen kann. Hübsch, inteligent und seit sie laufen kann bei jedem beliebt. Normalerweise, so denke ich auch heute noch, sollte ich eifersüchtig auf sie sein, da alle immer von mir erwartet haben, dass ich genauso erfolgreich werde wie sie, doch da sie selbst das nie so gesehen hat und sich zu jeder Zeit meines Lebens immer um mich gekümmert hat, ist mir das einfach nicht möglich gewesen. Heutzutage lebt sie in England und ist dort als Schauspielerin bekannt. In Japan kennen sie zwar auch ein paar Leute, doch sind es nicht so viele, als dass man mich bei dem Nennen meines Nachnamens mit ihr in Verbindung bringen könnte,.

    Geburtsort:
    "Ich wurde in Japans Tokio geboren. Mehr kann ich dazu nicht sagen."
    Wohnort:
    "Momentan lebe ich immer noch in Japan in einer kleinen aber geräumigen Wohnung nahe der Innenstadt."
    Vergangenheit:
    Meine Vergangenheit ist eigentlich etwas, worüber ich ungern rede und auch eher selten nachdenke, vor allem weil es in ihr vieles gibt, das mehr als unangenehm für mich war, aber nun gut, ich kann ja einmal versuchen, alls zusammenzubekommen.

    Geboren wurde ich von einer Frau, die alles andere als ein Segen war. Da mein Vater ziemlich viel Geld besaß, sohnten wir in einem recht ansehlichen, großen Haus, abgelegen von dem großen Trubel der Stadt. Meine große Schwester war damals Zehn Jahre alt und ein wahrliches Musterkind, trotz unserer missratenen Mutter, die den ganzen Tag nur trank und rauchte oder unserem Vater, der den ganzen Tag außerhalb bei irgendwelchen fremden Frauen verbrachte. Kaoru zog mich auch seit ich klein war groß und brachte mir neben dem Sprechen und dem Laufen sogar das anfängliche Schreiben bei. Und das, wöhrend sie nebenbei sogar noch den gesamten Haushalt regelte. Rücksicht nahm auf uns nämlich keiner, weder Mutter noch Vater. Bis heute weiß ich nicht, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass die beiden jemals ein Kind bekommen haben und wir Kinder nicht im Heim gelandet sind.
    anfangs habe ich noch nicht wirklich verstanden, dass das, was bei uns Zuhause abging in keinster Weise der Norm entsprach, doch mit Beginn meiner Schulzeit lernte ich immer mehr, dass ich und meine Schwester unseren Eltern ziemlich egal waren und so sehr es mir auch gefällt, ich fing an, mich darüber zu ärgern und eifersüchtig auf die Kinder zu sein, die jeden Tag von ihrer Mutter oder ihrem Vater zur Schule gebracht wurden. eine Wut entstand also dementsprechend und ich begann damit, diese wut an denjenigen auszulassen, die es besser hatten als ich. Ich fing an mich regelmäßig zu prügeln und schon bald stand ich kurz davor, von der Schule verwiesen zu werden. Zwar versuchte meine verantwortungsbewusste Schwester ihr möglichstes, um mich irgendwie zur Vernunft zu bringen, doch es wollte nichts wirklich helfen und ich drohte immer wieder suspendiert zu werden.
    Auch auf der Mittelschule änderte sich nicht wirklich viel daran. Im Gegenteil, ich begann, mich in eine feste Gruppe von Schülern einzufügen, denen es nicht viel besser ging als mir. Zwar redete Kaoru mir auch hier immer wieder dazwischen, doch war sie mittlwerweile schon kurz davor, die Oberschule zu beenden und dadurch, dass sie das Schauspielern so sehr liebte und auch so gut beherrschte, bot man ihr schon jetzt tausende von Rollen ab, sodass sie für mich immer wneiger Zeit hatte - und ich mich unbewusst immer mehr dem zuwandt, was sie zu vermeiden gehofft hatte. In besagter Gruppe nun begann ich bereits mit zwölf Jahren, regelmäßig die Leute zu bestehlen oder sie über den Tisch zu ziehen. Heute muss ich zugeben, dass die meisten von uns ziemlich dumm gewesen sind, um es klar auszurücken. Sie waren einfach einfältig und unfähig, auch nur einen klaren Gedanken auszuformulieren. Dass ich intellugenter war, fiel mir jedoch leider nicht auf, auch wenn ich begann, so etwas wie die denkende Funktion von uns zu übernehmen. Im letzten Jahr der Mittelschule dann, zog meine Schwester nach England, um dort ihre Karriere in Gang zu bringen. Zwar hatte sie mir ausdrücklich angeboten, mich mitzunehmen, oder für mich alles hinzuschmeißen, doch da ich nicht wollte, dass sie durch mich noch weiter eingeschränkt wurde, verweigerte ich dieses Angebot und trieb sie regelrecht dazu, unser Heim zu verlassen. Meinen Eltern war auch dies mehr oder weniger egal, da sich in all der Zeit so gut wie nichts an unserem Alltag geändert hat. Nur in meinem Leben änderte sich etwas. Es war nichts entscheidendes, zumindest anfänglich, da sich allgemein nichts an meiner Lebensweise änderte. Schreiben tat ich schon damals und saß auch bereits an meinem ersten Buch, nur geschah es nun, dass es zum ersten Mal jemand entdeckte.
    Es war ein Junge, der schon seit der Grundschule in derselben Klasse wie ich war. Ich hatte allerdings nie wirklich viel mit ihm zu tun gehabt, ja um ehrlich zu sein wusste ich sogar erst in Mittelschule, dass sein Vorname Hiro war. Mehr allerdings nun auch wieder nichts, doch genau aus diesem Grund bemerkte ich vermutlich nicht, dass er jeden Tag nach der Schule noch länger in unserem Klassenraum blieb und zwar um genau dasselbe zu tun wie ich - schreiben. Es war mir bis zu dem Zeitpunkt, an dem an einem frühen Abend selbst noch einmal in die Klasse kam, weil ich die vielen Seiten, an denen ich in der Mittagspause gearbeitet hatte in einer Mappe auf meinem Tisch vergessen hatte und ihn, sobald ich die Tür zu dem Zimmer geöffnet hatte lesend darüber stehen sah, nie aufgefallen. Erst als er vor mir stand und ohne jegliche Verwunderung damit begann, mir seine Meinung über meine Geschichte mitzuteilen, wurde mir bewusst, dass ich ihn schon so lange kannte. Nicht, dass man das als so etwas wie das kitschige, plötzliche Verliebt-Sein beschreiben könnte, wie es in diesen durchgehenden Romance-Mangas der Fall ist. Nein, Gefühle entwickelte ich erst einige Zeit später für ihn, als ich ich anfing, immer öfter mit ihm zu reden und auch hin und wieder einmal etwas mti ihm zu unternehmen. Es war merkwürdig, aber irgendwie hatte er etwas, das auch meine Schwester an sich gehabt hatte, bevor sie damals weggezogen war. Zu einem Teil war er sicherlich freundlich und ruhig, so wie ich es in meinem eigentlichen Umfeld nur selten erlebte, doch wenn ihm etwas nicht passte, so reagierte er meistens so direkt und plötzlich auf etwas, dass selbst mir nicht einfiel, was ich noch hätte erwiedern können. Gleichzeitig aber, war er wie Kaoru der Meinung, dass es für mich nicht gut sein konnte, ständig mit irgendwlechen Schlägern herumzuhängen und riet mir zunehmend, mich endlich zusammenzureißen und mich stattdessen mehr auf Wichtigeres zu konzentrieren. Sicherlich nervte mich das, doch irgendwie wusste ich auch, dass er Recht hatte, weshalb ich ihm nie, kein einziges Mal wiedersprach. Um ehrlich zu sein, entfernte ich mich sogar immer mehr von meinem eigentlichen Umfeld und verbrachte viel mehr Zeit meines Lebens alleine, einfach, weil es mir Hiro gegenüber merkwürdiger Weise immer wieder ein schlechtes Gewissen verursachte, sobald ich nachts durch die Straßen zog. Allerdings ging das Ganze nicht wirklich lange so, denn bereits nach dem ersten Jahr meiner Oberschulzeit war auch Hiro nicht mehr da. Nicht, dass er wie meine Schwester das Land verließ. Er zog auch nicht um oder stritt sich mit mir, nein, er starb. Ich weiß nicht genau wie es passiert ist, bis heute nicht, nur, dass mich eines Abends einer seiner Freunde anrief und mir vollkommen aufgelöst davon erzählte, dass er einen Unfall gehabt hätte. Verkehrsunfall. Ein Laster, dessen Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte, hatte ihn über den Haufen gefahren. Er war sofort tot gewesen.
    Es ist nicht so, als wäre ich eine dieser Personen, die nach dem Tod eines geliebten Menschen versuchen, dessen letzten Willen zu erfüllen oder in irgendeiner Art und Weise so etwas wie ein Vermächtnis zu wahren haben. Nein, ich bin Jemand, der Dinge wie diese verdrängt und versucht, sich nach Möglichkeit nicht weiter damit zu beschäftigen. In diesem Falle tat ich es ähnlich. Ich entfernte mich äußerlich von Allem, was mich in irgendeiner Weise an Hiro erinnerte oder mich zu sehr über ihn nachdenken ließ. Ich redete nicht mehr mit den Leuten, die er mir vorgestellt hatte und mit denen ich mich eigentlich sogar ziemlich gut verstanden hatte. Ich redete allgemein kaum noch mit Jemandem und zog mich langsam aber sicher vollends zurück. Die Schule brach ich ab, nachdem ich festgestellt hatte, dass man mich dort nur noch öfter auf ihn ansprach und mich alleine mein Klassenraum in unnötige Depressionen versetzte. Das Einzige, das ich beibehielt war das Schreiben - und meine Schuluniform. So merkwürdig das auch klingen mochte. Sie war das Einzige, dass sich halbwegs angenehm anfühlte, wenn bei ihrem Anblick daran dachte, wie mein nun verstorbener Freund mir einmal gesagt hatte, dass die Art, wie ich sie trug mir stehen würde - auch wenn ich ihm nie wirklich hatte glauben wollen.
    Nur wenige Wochen nach diesem Vorfall beendete ich schließlich mein erstes Buch, dass ich allerdings unter einem Pseudonym, eher des Scherzes halber, bei einem Verlag einreichte. Damit, dass es so erfolgreich sein würde, hätte ich nicht wirklich gedacht, doch da ich zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger einen Tiefpunkt meines bisherigen Lebens durchstand, schrieb ich weiter, um mich irgendwie abzulenken und wie es denn so kam, war auch das zweite Buch durchaus gelungen und ich entschied mich, die Schule einfach hinzuschmeißen und als Autorin mein Glück zu versuchen - Zu mindest bis heute lief das ganz gut und auch, wenn ich wieder hauptsächlich als Schlägerin durch die Straßen laufe und meine Aktionen bei Weitem extremer als zuvor verlaufen, so habe ich zu einem großen Teil überwunden, dass dieser Junge ums Leben gekommen ist. Immerhin kann ich nicht ewig daran festhängen und wie sich herausgestellt hat, komme ich auch ganz gut aus, ohne mich in irgendeinem Büso anstellen zu lassen."


    |AND SO ON|

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    Wer ist auf dem Avatar?: Ryouko Ookami - Ookami-san to Shichinin to Nakama-tachi





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Suzume Hitachiin
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